09.05.2019 in Gemeindenachrichten von SPD Baienfurt-Baindt

Stopp der Gemeinschaftsschule

 

Fraktionsstellungnahme  SPD zum Thema Pkt. 14 der Gemeinderatssitzung am 7.5.2019 „Weiterentwicklung der Achtalschule zur Gemeinschaftsschule“ – Entscheidung über die Fortführung der Baumaßnahme

Eine Fraktionsstellungnahme zu einem Thema bedeutet für mich immer es ist eine schwere Entscheidung zu treffen und diese Entscheidung soll in einem kurzen Statement erläutert werden.

Die Fakten, nämlich das der Bau der Gemeinschaftsschule ca. 18Mio. Euro kosten wird, dass die Anmeldungen zu unserer Gemeinschaftsschule so stark gesunken sind, dass diese nur 1zügig weitergeführt werden kann  - für eine stabile Gemeinschaftsschule diese aber 2zügig geführt werden muss. All das ist bekannt. Darauf gehe ich nicht mehr näher ein.

Es steht die Frage an: „Bauen wir oder bauen wir nicht?“

Meine Gemeinderatskollegen der Grünen und Unabhängigen haben mit ihrem Werbeblatt "Aktuell 24. April" ausführlich ihre Meinung bekundet und werden daher für einen Stopp der Baumaßnahmen stimmen und abwarten.

Das „Aus“ für den Erweiterungsbau der Gemeinschaftsschule – zumindest derzeit – was bedeutet das? Zu allererst sieht es gut aus. Der Gemeinderat reagiert und verschwendet kein Geld für die Erweiterung der Gemeinschaftsschule! Prima.

Aber was bleibt?

„“Vorgeschlagen wird uns von einem Bürger, dass es ein Fehler war, dass an den Gemeinschaftsschulen kein Werkrealschulabschluss gemacht werden könne und daher sollten wir mit der ungeliebten Gemeinschaftsschule Schluss machen und eine moderne Realschule neuen Typs eröffnen!“ Vielleicht eine zu einfache Lösung?

Für uns ist das Thema Werkrealschule jedenfalls für immer passe!

Immerhin habe ich auf der Homepage des Kultusministeriums zum Thema Gemeinschaftsschule nur positive Aussagen zu dieser Schule gefunden. So z.B. ich zitiere wörtlich: „Die Gemeinschaftsschule Baden-Württemberg nimmt alle Kinder so an, wie sie sind; fördert die Eigenverantwortung der Schülerinnen und Schüler für ihren Lernprozess, bietet Standards der Hauptschule, der Realschule und des Gymnasiums an, ist eine verbindliche Ganztagesschule mit rhythmisiertem Schulalltag.“ usw.

Beim Begriff Gymnasium möchte ich nachhaken.

Das Alleinstellungsmerkmal der Gemeinschaftsschule ist, dass vor allem das gymnasiale Niveau angeboten wird. Kinder, die die Gemeinschaftsschule besuchen, profitieren von diesem Konzept.

Hinzu kommt, dass Kinder nach der Grundschule nicht in eine Schublade gesteckt werden sondern im Laufe der Schulzeit sich leistungsmäßig weiter entwickeln (können) und eben dann höhere Abschlüsse machen können. Das bietet doch eine Realschule überhaupt nicht.

Frage für unsere Fraktion: „Wie können wir diese Vorzüge der Gemeinschaftsschule, die eindeutig auf der Hand liegen, den Eltern vermitteln? Offensichtlich ist es uns und auch der Schulleitung nicht gelungen diese Vorzüge zu vermitteln.

Eine politische Stellungnahme zum Thema Gemeinschaftsschule wurde in der Presse bereits ausführlich dargestellt. Für mich steht fest, dass die Kultusministerin des Landes Baden-Württemberg, Frau Susanne Eisenmann in ihrer Schulpolitik darauf abzielt Kinder – auch in der Realschule – in leistungsstarke und leistungsschwache auszusortieren. Die Folge: An Realschulen im Land werden inzwischen reine Hauptschulklassen gebildet und wie oben dargestellt, die Kinder dort bereits aussortiert. Das darf nicht sein! Mir ist völlig schleierhaft, dass die Eltern das nicht sehen. Frau Eisenmann fährt eine rückwärtsgewandte und längst international überholte Bildungspolitik zusammen mit den Grünen. Und diese Frau wird wohl bei den nächsten Landtagswahlen Spitzenkandidatin der CDU für den Ministerpräsidentenposten.

Nun zurück zu unserer Entscheidung.

Baienfurt weist eine Gemeinschaftsschule vor und ist ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort. Nur mit solchen Standards und weiteren z.B. Kindergärten etc., können junge Familien überhaupt gewonnen werden.

Die Frage die sich unsere Fraktion stellt ist daher: „Verunsichern oder schrecken wir Eltern nicht auch noch davor ab ihre Kinder in die Gemeinschaftsschule zu schicken, wenn wir den Erweiterungsbau, entsprechend den Vorgaben der Landesregierung bezüglich Raumprogramm etc., stoppen?“ Gehen die Anmeldezahlen dann noch mehr zurück? Diese Fragen kann unsere Fraktion derzeit nicht beantworten.

Verantwortungsbewusst müssen wir aber handeln und daher vorläufig die weiteren Erweiterungsbaumaßnahmen stoppen.

Was aber gleichzeitig auch bedeutet, dass wir und die Schulleitung weiterhin auf die Vorzüge der Gemeinschaftsschule gebetsmühlenhaft hinweisen müssen und Eltern von den Vorzügen dieser Schulart überzeugen.

gez. Fraktionsvorsitzende Brigitta Wölk

24.03.2019 in Gemeindenachrichten von SPD Aulendorf

"Die beste Lösung für die Kleinsten - die Erstbeste zu realisieren können wir uns gar nicht leisten"

 
SPD-Gemeinderat und Preisrichter Pascal Friedrich erläutert den anwesenden SPD-Gemeinderatskandidaten die Entwürfe
 
 
In welcher Umgebung sollen Aulendorfs jüngste Bürger künftig spielen, lachen, lernen? 

Diese Frage beschäftigte den Gemeinderat und die Stadtverwaltung in den vergangenen Wochen wohl wie keine andere. Schließlich hatte die Stadt Aulendorf - nicht zuletzt auf Drängen der SPD-Fraktion - einen Architektenwettbewerb für die Lösung dieser Bauaufgabe ausgelobt. Am Freitag vor einer Woche war es nun endlich soweit,  das Preisgericht ist zusammengetreten und hat die besten Lösungen ausgezeichnet.

Der Entwurf einer Architekten- Arbeitsgemeinschaft aus Aulendorf und Konstanz mit Unterstützung durch Landschaftsplaner aus Reutlingen machte letztendlich das Rennen um das städtische Großprojekt.

Die eingereichten Entwürfe wurden anschließend im Schloss Aulendorf ausgestellt, um auch der interessierten Öffentlichkeit die Möglichkeit zu geben, sich einen Überblick über die Arbeiten zu verschaffen und diese zu diskutieren.
Von dieser Gelegenheit, sich über ein kommunalpolitisches Schlüsselthema der nächsten Jahre zu informieren, machte der SPD Ortsverein Aulendorf natürlich Gebrauch und lud am Sonntag  interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Rundgang durch die Ausstellung ein.

Pascal Friedrich, Vertreter der SPD im Preisgericht und selbst Architekt und Stadtbaumeister, demonstrierte  den Besuchern die einzelnen Konzepte und erläuterte, welche Überlegungen schlussendlich zur weiteren Berücksichtigung oder zum Ausschluss eines Entwurfs geführt haben.

"Ästhetik, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und ein vernünftiger Umgang mit der schwierigen Topographie des Baugeländes - all das musste bei der Auswahl berücksichtigt werden, was mitunter eine große Herausforderung  für die teilnehmenden Planerinnen und Planer war" erklärte Pascal Friedrich.
"Schließlich ging es darum eine Lösung zu finden, die für die nächsten Jahrzehnte trägt, modische Gags sind da fehl am Platz", so Friedrich weiter.
 
Brigitte Thoma, Hauptamtsleiterin der Stadt Aulendorf, die zufällig als Gast zur Gruppe stieß, schilderte unter anderem, wie sich die Bedarfsermittlung bei der Betreuung gestaltet.

Da dieser durch den Zuzug nach Aulendorf wohl auch zukünftig steigen werde, war es wichtig, ein Konzept zu wählen, das den zu erwartenden Bedarf gut abgedeckt und unkomplizierte Erweiterungsmöglichkeiten zulässt.

Franz-Erwin Kemper, Behindertenbeauftragter der Stadt Aulendorf und Gemeinderatskandidat, zeigte sich erfreut, dass die Stadt auch wichtige Faktoren wie Barrierefreiheit und Inklusion mit berücksichtigt hat. 

Dass ein städtischer Kindergarten mit entsprechenden Kapazitäten dringend notwendig ist, steht wohl für jeden außer Frage. Dass diese Baumaßnahme aber auch mit größtem Bedacht und unter zukunftsfähigen Gesichtpunkten  erfolgen muss, ist genauso wichtig.


Mit dem Ergebnis zeigt sich Pascal Friedrich sehr zufrieden: "Der beste Entwurf wurde gewählt - und eben nicht der Erstbeste - im Interesse unserer Kinder"

Text: Anna Maja Kovacevic

SPD Ortsverein Aulendorf

 

16.02.2016 in Gemeindenachrichten von SPD Bad Waldsee

Gemeinderat Haushaltsrede der SPD-Gruppierung, Bad Waldsee

 

15-02-2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

 „Geld erwerben erfordert Klugheit, Geld bewahren erfordert eine gewisse Weisheit und Geld schön auszugeben ist eine Kunst.“ Haben die Verantwortlichen im Rathaus diesen Spruch des schwäbischen Schriftstellers Berthold (Moses Baruch) Auerbach schon gehört?

Denn auch der Haushalt 2016 verheißt eine stabile Wirtschaftslage mit einem anhaltenden Höchststand an Beschäftigung und gleichbleibenden Löhnen. Angesichts der instabilen weltpolitischen Lage ist die Prognose der Leistungsfähigkeit der Stadt Bad Waldsee auch in den kommenden Jahren positiv. Dies stellt unserer Meinung nach für die Bürgerschaft einen bedeutenden Sicherheitsfaktor dar. Trotz höherer Personalkosten, gestiegener Kreisumlage oder Ausgaben für Flüchtlinge sind 2016 keine Steuererhöhungen geplant. Die SPD-Fraktion dankt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung, Herrn BM Weinschenk, Herrn Manz und Frau Bringmann, die den Haushalt verantwortungsbewusst mit Augenmaß gestaltet haben..

01.08.2015 in Gemeindenachrichten von SPD Ravensburg

Gedenktafel erinnert an verfolgte Kommunalpolitiker

 
Auf der Bank 2. von Links: Hans Schuler, Schwiegersohn von Heinrich Matthiesen

Sie wurden 1933 von den Nationalsozialisten aus ihren Ämtern vertrieben, terrorisiert, verfolgt, verhaftet, in Konzentrationslager interniert und diskriminiert: elf Stadträte der SPD, KPD und der Zentrumspartei. An diese Kommunalpolitiker erinnert jetzt eine Gedenktafel im ersten Stock des Ravensburger Rathauses. Darunter die beiden Sozialdemokraten Karl Friedrich August Beese und Heinrich Matthiesen. Zur Einweihung der Gedenktafel waren Nachkommen aller Verfolgten eingeladen.
Oberbürgermeister Dr. Daniel Rapp fasste die Ereignisse zusammen: „Die von den Nationalsozialisten betriebene Schikanierung und Diskriminierung der politischen Gegner richtete sich insbesondere gegen elf in der KPD, der SPD und im Zentrum engagierte Ravensburger, die aufgrund ihrer politischen Überzeugung in den Konzentrationslagern Heuberg und Kuhberg inhaftiert wurden.“

18.01.2014 in Gemeindenachrichten von SPD Bad Waldsee

SPD Bad Waldsee unterstützt Aktion - NEIN zum Fracking im Bodenseeraum

 

Die SPD-Vorsitzende Annette Uhlenbrock unterstützt die Forderung „NEIN zum Fracking“ des Vorarlberger Landtages.(sz vom 17.01.2017, „Vorarlberger Landtag startet Petition gegen Fracking im Bodenseeraum"). Die SPD ist Regierungspartei in Baden-Württemberg und im Bund. „Es muss uns darum gehen, eine politische Mehrheit gegen das Fracking in Deutschland - nicht nur im Bodenseeraum - zu organisieren. Dazu hat der SPD-Kreisverband bereits Initiativen ergriffen. An diesem Thema werden wir vernetzt weiterarbeiten.“ erklärte Uhlenbrock.

23.10.2008 in Gemeindenachrichten von SPD Ravensburg

Ravensburger Gemeinderat stimmt den Fahrpreiserhöhungen zu

 

Nicht nur Busfahren im Verkehrsverbund "Bodo", sondern auch im Stadtbus Ravensburg-Weingarten wird zum 1. Januar teurer. Das hat der Ravensburger Gemeinderat entschieden.

Eigentlich hätte der Gemeinderat nach einer nichtöffentlichen Vorberatung im Werksausschuss bereits am 29. September über die Fahrpreiserhöhung abstimmen sollen. Doch damals wurde das Thema vertagt, da die CDU-Fraktion den Antrag stellte, die Preise für Schülermonatskarten nicht zu erhöhen - obwohl der Werksausschuss, auch mit Stimmen der CDU-Vertreter, bereits für die Erhöhung votiert hatte.

16.10.2007 in Gemeindenachrichten von SPD Ravensburg

Verleihung der Ehrennadel der Stadt Ravensburg

 

Die Stadt Ravensburg ehrte im Rahmen einer festlichen Verleihung im Schwörsaal Maria Ballarin und Kurt Rückstieß mit der Ehrennadel der Stadt Ravensburg. Beide wurden für ihr außerordentliches ehrenamtliches Engagement in verschiedenen Bereichen ausgezeichnet.
Als langjährige Sprecherin des Vorstands des Bürgerforums Altstadt hat Maria Ballarin großen Anteil am Erfolg bei der Bewahrung der historischen Altstadt. Verdient gemacht hat sich die ehemalige Stadträtin auch als 2. Vorsitzende der Museumsgesellschaft Ravensburg e.V. Mit ihrem großen Einsatz hat sie viele Menschen für das Museumsprojekt begeistert und zum Erhalt des Humpisquartiers beigetragen.
Kurt Rückstieß hat sich als Landtagsabgeordneter, als Mitglied des Kreistags und des Gemeinderates - davon 12 Jahre als Vorsitzender der SPD-Fraktion - hohes Ansehen weit über Ravensburg und die Region hinaus erworben. Mit seinem sozialen Engagement hat er sich im "Arbeitskreis Vertriebene, Hinterbliebene und Heimkehrer" eingesetzt, er war Gründungsmitglied des VdK und ist seit 1948 Mitglied der Arbeiterwohlfahrt. Kurt Rückstieß hat sich konsequent und mit Erfolg für soziale Gerechtigkeit eingesetzt.
Die Ehrenmedaille der Stadt Ravensburg wurde an Dorothee Hess-Maier verliehen.
Außerdem erhielten Otto Bausch, Gaspar Bolkovic Pik, Franz Janausch und Walter Nothelfer die Ehrennadel verliehen.
Die SPD Ravensburg gratuliert allen Preisträgern.

Termine

Alle Termine öffnen.

20.05.2019, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Die SPD Gemeinderats- und Kreistagskandidaten stehen für Sie zum Gespräch bereit
Kommen Sie ins Gepräch mit den SPD Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat und den Kreistag

20.05.2019, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Wangen: Gemeinderatssitzung
Vor jeder Gemeinderatssitzung trifft sich die SPD-Fraktion Wangen im Weberzunfthaus. Die Zusammenkünfte finde …

21.05.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr "Eine Rote mit den Roten"
Kommen Sie vorbei auf eine leckere Rote und nutzen Sie die Gelegenheit, unsere Gemeinderatskandidat*innen in gemü …

21.05.2019, 20:00 Uhr - 22:00 Uhr Podiumsdiskussion mit den Kandidaten der Fraktionen (Versanstalter SZ)

22.05.2019, 09:00 Uhr - 13:00 Uhr Marktstand in Wangen: SPD im Bürgergespräch
Jeweils Mittwochs und Samstags im Wahlmonat Mai 2019 ist die Wangener SPD auf den Wangener Wochenmärkten präsent …

NEWS

13.05.2019 09:33 Wir brauchen eine Pflegebürgerversicherung
Um den steigenden Kosten in der Pflegeversicherung zu begegnen, braucht Deutschland eine solidarisch finanzierte Bürgerversicherung, nicht mehr finanzielles Risiko, sagt die pflegepolitische Sprecherin der SPD-Fration. „Die wichtige Debatte über Verbesserungen für die Pflege wird immer stärker verbunden mit dem Ziel einer Pflegebürgerversicherung. Das hat die privaten Versicherer in helle Aufregung versetzt^, und prompt fordern sie mehr Kapitaldeckung.

07.05.2019 12:55 Befreiung vom Nationalsozialismus: Erinnerung bewahren
Am 8. Mai 1945 endete die nationalsozialistische Terrorherrschaft in Deutschland. Durch die Befreiung der Konzentrationslager durch die alliierten Truppen wurde das Ausmaß der unvergleichlichen Menschheitsverbrechen der Nazis offensichtlich. Die SPD-Bundestagsfraktion gedenkt der Opfer und besucht heute mit einer Delegation die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück. „Durch einen Besuch der Mahn- und Gedenkstätte erinnern wir insbesondere an

07.05.2019 12:54 Menschen, die in Mehrehe leben, werden nicht eingebürgert
SPD-Fraktionsvizin Eva Högl stellt die Position der SPD-Fraktion zur Einbürgerung von Menschen, die in Mehrehe leben, klar. „Wir werden im Gesetz klarstellen, dass Menschen, die in Mehrehe leben, nicht eingebürgert werden. Das war und ist unstreitig in der Koalition. Wir werden im parlamentarischen Verfahren für die zügige Umsetzung sorgen.“ Statement von Eva Högl auf spdfraktion.de

02.05.2019 07:40 Zukunft und Zusammenhalt -Kommt zusammen für Europa!
Das SPD-Präsidium hat am 29.04.2019 in der Resolution „Zukunft und Zusammenhalt in Europa. Kommt zusammen!“ die Schwerpunkte für den Wahlkampf bis zur Europawahl am 26. Mai vorgestellt. Es geht um die Menschen und ihre Zukunft – in einem sozialen Europa. 27 Tage vor der Europawahl warf SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil den Konservativen vor, sich nicht klar genug

02.05.2019 07:36 Transparenz und Sicherheit in der Handelspolitik gewonnen
Öffentlicher Investitionsgerichtshof mit EU-Recht vereinbar Der Europäische Gerichtshof hat in einem wegweisenden Gutachten die Vereinbarkeit von öffentlichen Investitionsgerichtshöfen mit europäischem Recht bestätigt. „Das von Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten durchgesetzte öffentliche Gerichtshofsystem hat die höchste juristische Prüfung bestanden. Dieses Gegenmodell ist die öffentlich-rechtliche Antwort auf private und intransparente Schiedsstellen, die wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in einem langen Kampf gegen

Ein Service von websozis.info

Shariff