SPD sieht Molldietetunnel hoffnungsvoll entgegen

RAVENSBURG (SPD) - der Ravensburger SPD-Ortsvorstand freut sich über die Nachricht zum Planungsbeginn für den lang ersehnten Molldietetunnel. Mit der Kreisvorsitzenden Heike Engelhardt betont der Vorstand: "Wir danken unserem Bundestagsabgeordneten Martin Gerster, der sich mit uns unermüdlich dafür eingesetzt hat, dass das Vorhaben in den vordringlichen Bedarf gerückt wurde." Gleichwohl sehen die Genossinnen und Genossen, dass es bis dahin weiterer Anstrengungen bedarf, die Stadt vom Durchgangsverkehr zu entlasten.

Polizeirevier Ravensburg: Baubeginn ist überfällig

Vorwürfe ungeheuerlich - Wir könnten kurz vorm Richtfest stehen

 

RAVENSBURG / STUTTGART (spd) – „Wir könnten kurz vorm Richtfest stehen!“ Das sagt der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion im Landtag und frühere Innenminister Reinhold Gall zur Situation beim Neubau des Polizeireviers Ravensburg. Doch die CDU in Stuttgart hat das Bauvorhaben gestoppt.

Kreis-SPD will das „S“ stärken

KREIS RAVENSBURG (spd) – In einer Zukunftswerkstatt haben sich die Mitglieder des SPD-Kreisverbandes Ravensburg mit der Situation ihrer Partei nach der Landtagswahl auseinandergesetzt. Eine dort entwickelte Stellungnahme wurde anschließend vom Kreisvorstand beschlossen und dem Landesverband übermittelt. Tenor des Papiers: „Wir wollen das ‚S‘ stärken“, so der SPD-Kreisvorsitzende Felix Rückgauer.

Rund 30 Genossinnen und Genossen waren sich einig: Sie wollen wieder mehr Sozialdemokratie in der Region wie im Land. Konzentrierte Werkstattatmosphäre herrschte in der ehemaligen Schwimmhalle des Weissenauer Psychiatriezentrums. Den Tagungsort hatten die Genossen gezielt gewählt. Sie wollen die Nähe zu denjenigen Mitgliedern der Gesellschaft, die mehr Unterstützung brauchen.

Stand zu Beginn der kritische Rückblick auf Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre, so richteten die Sozialdemokraten ihren Blick aber in die Zukunft und verabschiedeten ein 13 Punkte umfassendes Programm, das sie inzwischen auch an den Landesvorstand weitergeleitet haben. Denn: „Der Erneuerungsweg muss von unten nach oben geschehen“, sind sich die SPD-Mitglieder einig.

Unter anderem fordern sie von ihrer Partei, die SPD sollte politische Entscheidungen der Vergangenheit überprüfen und gegebenenfalls korrigieren. Verantwortliche Akteure sollten zu ihrer Verantwortung stehen und den Mut haben, neue Entwicklungen zu ermöglichen. Getreu der Devise „Inhalt vor Personal“ lautet die Konsequenz der oberschwäbischen Parteibasis, die Auswahl des politischen Spitzenpersonals sollte sich daran orientieren, inwiefern der jeweilige Kandidat bzw. die jeweilige Kandidatin bereit und in der Lage ist, die zuvor genannten Ziele umzusetzen.

Eine klare Aufforderung richteten die Ravensburger SPD-Frauen und –Männer an ihre Vertreterinnen und Vertreter im Landesparlament: „Die SPD muss im baden-württembergischen Landtag besonders darauf achten, dass Errungenschaften der vergangenen Legislaturperiode nicht von CDU oder Grünen zurückgenommen werden.“

Ergebnisse Zukunftswerkstatt

Missbrauch bei Leiharbeit und Werkverträgen entgegentreten

Die SPD macht in Berlin Druck für gute Arbeit. Die Ravensburger SPD-Landtagskandidatin Heike Engelhardt befürwortet den Kabinettsbeschluss aus dem Land, über den Bundesrat gegen den Missbrauch von Werkverträgen und Leiharbeit vorzugehen. Damit soll Druck auf die CDU ausgeübt werden, die entsprechende Bemühungen in Berlin blockiert.

"Arbeitnehmerüberlassung und Werkverträge sind wichtige Instrumente, um Auftragsspitzen abzufedern", sagt Wirtschaftsminister Nils Schmid. Und er fügt hinzu: "Wir wollen deren Missbrauch bekämpfen, um Arbeitnehmer und ehrliche Unternehmen zu schützen." Arbeitsministerin Katrin Altpeter ergänzt: „Mit unserer neuerlichen Initiative wollen wir erreichen, dass die Union in Berlin ihre Blockadehaltung aufgibt und den Koalitionsvertrag zum Schutz der Menschen nun zügig umsetzt.“

Elisabethenkrankenhaus profitiert vom Landeskrankenhausbauprogramm

Sozialministerin Katrin Altpeter liegt die Krankenhausversorgung in der Region am Herzen. Beim Spatenstich zum Bettenhaus schmiedete sie bereits weitere Pläne.

Engelhardt: Gesundheitseinrichtung gestärkt und Investitionsstau verringert

RAVENSBURG (spd) – „Gute Ministerin, gute Arbeit, gute Nachrichten für die Region: Das Elisabethenkrankenhaus der OSK in Ravensburg kann mit 36 weiteren Betten rechnen.“ Frohe Kunde teilt SPD-Landtagskandidatin Heike Engelhardt mit in bezug auf das Jahreskrankenhausbauprogramm 2016, das Gesundheitsministerin Katrin Altpeter heute vorgestellt hat.

Wie aus einer Pressemitteilung der Landtagskandidatin hervorgeht, fördert das Land mit insgesamt 255 Millionen Euro im kommenden Jahr insgesamt 21 Bauprojekte an Kliniken im Land. Darin ist auch die Ravensburger Klinik berücksichtigt. Sie kommt dann zum Zug, wenn sich bei den übrigen 21 Bauvorhaben finanzielle Spielräume auftun.

MdB Gerster schickt Maximilian Kremer zu Jugendpressetagen

Schülersprecher des Ravensburger Albert-Einstein-Gymnasiums diskutiert mit Hauptstadtjournalisten

Der 15-jährige Maximilian Kremer aus Vogt, seit wenigen Tagen Schülersprecher des Ravensburger Albert-Einstein-Gymnasiums, ist vom Biberacher SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster als Teilnehmer an den Jugendpressetagen der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin ausgewählt worden.

"Ich freue mich, dass er Oberschwaben bei diesem hochkarätigen Programm vertritt", erklärte Gerster. "Zwischen 11. und 13. November wird es für die jungen Nachwuchsjournalisten unter anderem einen Besuch beim Rundfunk Berlin Brandenburg (RBB) geben, ein Gespräch mit Hauptstadtkorrespondenten und ein Pressegespräch mit Fraktionschef Thomas Oppermann."

Maximilian Kremer interessierte sich schon als Neunjähriger für Politik. Im Januar wird er 16 Jahre alt, sitzt seit zwei Jahren im Ravensburger Schülerrat der weiterführenden Schulen, ist seit seinem 14. Geburtstag Mitglied bei den Jusos Ravensburg und mittlerweile deren stellvertretender Kreisvorsitzender. Außerdem wurde er als Beisitzer in den Vorstand des SPD-Ortsvereins Vorallgäu gewählt.

Gute Erziehung ist mehr wert!

AsF Vorsitzende Ravensburg und SPD Ortsvereinsvorsitzende Bad Waldsee bekunden Solidarität mit den Erzieherinnen und Erziehern im Streik – Mai 2015

Gute Erziehung ist mehr wert!

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF), die frauenpolitische Lobby in der SPD, setzt sich seit vielen Jahren für die gesellschaftliche und vor allem auch finanzielle Aufwertung von Berufen ein, die mehrheitlich von Frauen ausgeübt werden.

Der Beruf der Erzieherin gehört ganz sicher dazu. Alle leisten qualitativ hochwertige Arbeit. Die Erziehung der Kinder, sie fit zu machen fürs Leben, ihnen von Anfang an Bildung nahe zu bringen – das sind Aufgaben, die von Erzieherinnen und Erziehern mit viel Engagement, Fachkenntnis und gesellschaftlichem Bewusstsein erfüllt werden.

Diese selbstverständlich vorausgesetzte Qualität von Bildung, Erziehung und Betreuung aber verdient mehr Anerkennung, die sich auch im Lohn ausdrücken muss. Denn Wertschätzung spiegelt sich in der Berufswelt im Einkommen wieder. Erzieherinnen und Erzieher müssen von ihrem verdienten Geld leben und für ihr Alter vorsorgen können.

Der Einsatz für die Aufwertung des Berufes ist deshalb mehr als gerechtfertigt. Wir wünschen den Streikenden Erfolg, denn diesen Kampf führen sie auch im Interesse aller Frauen und Männer in ähnlichen Beschäftigungssituationen, besonders in personenbezogenen Dienstleistungsberufen.

Heike Engelhardt und Annette Uhlenbrock

Sozialdemokratinnen wollen Chancengleichheit für Frauen

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) im Kreis Ravensburg fordert ein neues Gleichstellungsgesetz und unterstützt damit Sozialministerin Katrin Altpeter, die das Chancengleichheitsgesetz für den öffentlichen Dienst aus dem Jahr 2005 derzeit überarbeitet. Ravensburg könnte demnach als einzige Stadt im Landkreis eine eigenen Gleichstellungsbeauftragte bekommen.

Frühkindliche Pädagogik braucht Qualität

Bundestagsabgeordnete Dr. Dorothee Schlegel (vorne, 2. v. l.)  zu Gast am IfsB: mit Auszubildenden Laura Reuhs, Karin Schneider und Lukas Hering, SPD-Vorstandsmitglied Christel Ulmer-Walz, Schulleiter Kurt Brust und Fachbereichsleiter Roland Durst (v.l.).

Foto: Heike Engelhardt

RAVENSBURG – Frühkindliche Pädagogik braucht gut ausgebildete Erzieherinnen und Erzieher. Zu diesem Thema informierte sich die Bundestagsabgeordnete Dr. Dorothee Schlegel auf Einladung von Christel Ulmer-Walz von der Ravensburger SPD im Institut für soziale Berufe.

Auf unterschiedlichem Weg kommen Pädagoginnen und Pädagogen in Kindertagesstätten. Die Betreuung der Kleinsten erfordert neben Beschäftigung und Betreuung auch komplexe Bildungs- und Unterstützungsaufgaben, oftmals für ganze Familien. In den Teams sind deshalb pädagogische, diagnostische wie auch Managementkompetenzen gefragt. Die Bundestagsabgeordnete Dorothee Schlegel verschaffte sich in Ravensburg einen Eindruck von einer umfassenden Ausbildung.

Termine

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19.06.2026 - 19.06.2026 Gremien im Vorfeld des Landesparteitag

10.07.2026 - 10.07.2026 Treffen der Landesspitze

25.07.2026, 00:00 Uhr - 12:00 Uhr Konstituierende Sitzung des Landesvorstands

11.09.2026 - 11.09.2026 Präsidium

18.09.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur