Pressemitteilungen
Spitzentreffen in Mannheim: SPD Baden-Württemberg fordert unmittelbare und unbürokratische Umsetzung des Konjunkturpakets in den Städten und Gemeinden
Ute Vogt: „Die Mittel gehören in die Kommunen – und zwar eins zu eins“
Investitionen in Bildung und Betreuung im Zentrum – neue Beschaffungen als Umsetzungsschwerpunkt – Städtetagspräsident Gönner regt Ausnahmen beim Vergaberecht an
Zum 01.01.2009 erhöhen sich die Fahrpreise im Verkehrsverbund „bodo“ um durchschnittlich 4,9%. Ein Einzelfahrschein für Erwachsene kostet dann für den stadtbus Ravensburg Weingarten € 1,80, für Kinder € 0,90.
Wir, der SPD Ortsverein Ravensburg, fordern, dass analog den Parkhäusern/der Tiefgarage auch für den Busverkehr einen Abendtarif eingeführt wird. Wie am Samstag sollte ein Einzelfahrschein für Erwachsene ab 19 Uhr € 1,00 kosten.
Da die Parkgebühren unverändert bleiben, wird Busfahren durch die
bevorstehende Erhöhung weiter unattraktiv. Gerade abends ab 19 Uhr steigt das Missverhältnis weiter an. Während man beim ÖPNV für die Hin- und Rückfahrt € 3,60 bezahlt, parkt man in den Parkhäusern / der Tiefgarage ab 19 Uhr für jede angefangenen zwei Stunden zwischen
€ 0,30 (P6 Parkdeck Oberamtei) und € 1,00 (P3 Parkhaus Frauentor).
Die gute Auslastung der Busse am Samstag zeigt, dass mit einem ansprechenden Preis (samstags € 1,00), die Fahrgastzahlen erhöht werden kann.
Schwarze Stunde für Ravensburg
Eine schwarze Stunde im wahrsten Sinne des Wortes bereitete die CDU-Fraktion gemeinsam mit ihrem populistischen Anhängsel „Bürger für Ravensburg“ ihrer Stadt. Ohne Not und gegen den eindringlichen Rat der Fachleute und der vollständig Informierten setzte die Mehrheit durch, im Verfahren um das Derivat der Stadt die bereits eingelegte Berufung wieder zurückzunehmen, ohne die Möglichkeit in Anspruch zu nehmen nach § 522 Abs. 2 Zivilprozessordnung sich die Rechtsauffassung des OLG-Senats anzuhören -was keinen Cent Mehrkosten verursacht hätte! Damit hat die eigenartige, aber immer häufiger zu beobachtende CDU/BfR-Koalition nicht nur auf die sehr realistische Möglichkeit verzichtet, von der Deutschen Bank Geld zu erhalten, sondern auch dafür gesorgt, dass die bisher angefallenen Prozesskosten in Höhe von ca. 50.000.- Euro unwiederbringlich und endgültig in den Sand gesetzt sind.
19.06.2026 - 19.06.2026 Gremien im Vorfeld des Landesparteitag
10.07.2026 - 10.07.2026 Treffen der Landesspitze
25.07.2026, 00:00 Uhr - 12:00 Uhr Konstituierende Sitzung des Landesvorstands
11.09.2026 - 11.09.2026 Präsidium
18.09.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur