SPD Kreisverband Ravensburg

SPD fordert Erhalt und Ausbau der Geriatrie durch Landesregierung und Landkreis

Christel Ulmer Landtagskandidatin im Wahlkreis Ravensburg in der Mitte der SPD-Kreistagsfraktion

SPD Kreistagsfraktion und Landtagskandidatin besuchen Heilig-Geist-Spital/Ravensburg

Straßenumbenennung in Ravensburg: Hindenburg-Debatte reißt nicht ab

Die Diskussion um eine mögliche Umbenennung der Ravensburger Hindenburgstraße reißt nicht ab. Zur Versachlichung der Debatte haben die Volkshochschule Ravensburg und die Buchhandlung Ravensbuch daher für Dienstag, 25. Januar, Wolfram Pyta, einen der besten Hindenburg- Kenner, eingeladen. Sein Werk „Hindenburg - Herrschaft zwischen Hohenzollern und Hitler“ gilt als die erste umfassende Biografie Hindenburgs.

Prekäre Arbeitsverhältnisse im Kreis Ravensburg

Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Aufschwung, die Arbeitslosigkeit ist niedriger als seit vielen Jahren. 3,2 Prozent beträgt sie nach Angabe von Peter Kneisel von der Agentur für Arbeit aktuell im Arbeitsamtsbezirk Ravensburg. Damit liegt der Bezirk gleichauf mit Schwäbisch Hall an der Spitze in Baden-Württemberg, dem neben Bayern deutschlandweit führenden Bundesland. Was für viele Politiker Anlass zum Jubel ist, hat auch Schattenseiten: der Anteil prekärer Arbeitsverhältnisse steigt ständig. So können 1500 Menschen im Bezirk Ravensburg können von ihrem Arbeitseinkommen nicht leben und bedürfen ergänzender staatlicher Unterstützung. Mit dem gesellschaftlichen Problem der prekären Arbeitsverhältnisse befasste sich eine Podiumsdiskussion, die der SPD-Ortsverein Weingarten veranstaltete. Unter der Moderation von Prof. Dr. Rolf Nussbaum diskutierten neben Peter Kneisel der DGB-Kreisvorsitzende Gottfried Christmann, Rüdiger Denkers vom Arbeitsgeberverband Südwestmetall, Betriebsseelsorger Werner Langenbacher und der frühere Bundestagsabgeordnete und Kreisrat Rudolf Bindig.

SPD Baden-Württemberg trauert um Hermann Scheer

Die SPD Baden-Württemberg ist bestürzt und erschüttert über den plötzlichen Tod von Hermann Scheer.

„Mit Hermann Scheer verlieren wir eine herausragende Persönlichkeit, einen großen Intellektuellen der Sozialdemokratie, einen streitbaren Parlamentarier. Sein einzigartiges Engagement für erneuerbare Energien, für Frieden und Abrüstung war beispielgebend, über nationale und parteipolitische Grenzen hinweg," erklärte der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid.

Peter Clément aus Isny tritt für die Sozialdemokraten an – Zweitkandidat ist Otto Ziegler

Kißlegg – Die SPD schickt für den Wahlkreis 68 Peter Clément ins Rennen. Der Allgemeinmediziner aus Isny wurde am Dienstag in Kißlegg zum Wahlkreiskandidaten gewählt. Zum Ersatzkandidaten kürten die Sozialdemokraten Otto Ziegler aus Isny.

PD zu Stuttgart 21: Akzeptanz für Bahnprojekt durch Volksabstimmung zurückgewinnen!

Landeschef Nils Schmid: "Stuttgart 21 soll verwirklicht werden, aber nicht gegen die Menschen, sondern mit den Menschen"

Fraktionschef Claus Schmiedel: "Das Scheitern des Runden Tisches zeigt, dass nur eine Volksabstimmung die starren Fronten von Gegnern und Befürwortern aufbrechen kann"

SPD: Unterrichtsversorgung bleibt mangelhaft - Ministerpräsident Mappus begeht Wortbruch

Fraktionsvize Nils Schmid: „Jetzt zeigt sich deutlich, dass jeder, der von Ministerin Schick Verbesserungen an den Schulen erwartet hat, enttäuscht werden wird“

Bildungssprecher Frank Mentrup: „Es geht weiter wie gehabt: hoher Unterrichtsausfall, zu wenig Krankheitsstellvertretungen und weniger Mittel für Ergänzungsbereich und Ganztagsangebote“

Berlinfahrt mit MdB Gerster Bundeskanzleramt gehört zum Programm

BERLIN/BIBERACH - Auf Einladung des Biberacher SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster haben jetzt 50 ehrenamtlich engagierte Bürger Berlin besucht.

SPD gegen CDU-Antrag zur Einführung des Optionsmodells

Aufwand und Nutzen stehen nach Einschätzung der SPD in keinem Verhältnis

Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat sich die Zusammenarbeit zwischen Landkreis und Arbeitsagentur bewährt, kann jedoch aus Sicht der SPD im Bereich der „Kundenfreundlichkeit“ aus Sicht der arbeitsuchenden Menschen noch verbessert werden, z.B. durch eine niederschwellige Behördeninformationsstelle, vgl. Anlaufstelle im Finanzamt Wangen. Deshalb macht eine kostenaufwendige Umstellung auf das Optionsmodell wenig Sinn. Dabei birgt die Umstellung auf das Optionsmodell ein Kostenrisiko in Höhe von ca. 800.00 Euro für den Landkreis, wenn unzureichende Mittel für Verwaltungskosten nicht mehr aus dem Eingliederungsbudget kompensiert werden können.

Termine

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05.10.2026, 19:30 Uhr Monatlicher Treff

09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur

10.10.2026, 09:00 Uhr - 17:00 Uhr Landesvorstandsklausur

09.11.2026, 19:30 Uhr Monatlicher Treff

29.11.2026 - 29.11.2026 Präsidium