SPD Kreisverband Ravensburg

SPD-Ortsverein Bad Waldsee bei Baby-Walz.

Bei einem der größten Arbeitgeber in der Stadt Bad Waldsee finden massive Umstrukturierungen statt. Der Gründungsstandort des erfolgreichen Versandhauses „Baby-Walz“ ist gefährdet. Das bewog die Vorsitzende Annette Uhlenbrock, mit Emil Kaphegyi und Ernst Bohner vom SPD-Ortsverein Bad Waldsee ein Informationsgespräch mit dem Betriebsrat zu suchen.

SPD-OV Ravensburg für einen Sozialplan bei Voith Paper

Als SPD Vorstandsvorsitzende und Stellvertreter des hiesigen Ortsvereines in Ravensburg hatten wir bereits am Donnerstag, 31. Mai 2012 der schwäbischen Zeitung eine Pressemitteilung zukommen lassen, in der wir ebenfalls unserer politischen Stimme Ausdruck verliehen und ganz klar Stellung zu den Vorgängen bei Voith Paper zum bevorstehen Stellenabbau bezogen.

Wir sind ebenfalls geschockt über die Nachricht, dass Voith Paper 304 Stellen in Ravensburg abbauen will, dies trifft nicht nur die Stadt und Region hart, sondern insbesondere die hier von betroffenen Familien.

Zumal die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit laut Betriebsratsvorsitzender Richard Obermeier bei 25 Jahren liegt.

Für den Standort Ravensburg ist dies ein herber Einschnitt und für die betroffenen Mitarbeiter und ihre Angehörigen ein bittere Pille.

Gerade aus diesem Grund empfinden wir hier eine große Solidarität und so erwartet die SPD Ravensburg, dass die Konzernleitung den Betriebsrat aktiv einbindet und mit ihm gemeinsam - auf Augenhöhe - einen Sozialplan entwirft, der den betroffenen Mitarbeitern, ihrer Situation und deren Familien gerecht wird.

Des Weiteren erwartet die SPD Ravensburg, dass die verbliebenen 400 Arbeitsplätze erhalten bleiben und der Standort Ravensburg zukünftig von weiteren Stellenstreichungen und Umstrukturierungsmaßnahmen verschont bleibt.

Als Ortsverein bedauern wir sehr, dass diese Pressemitteilung nicht veröffentlich wurde und wollen dies zumindest in dieser Form nachholen und kund tun.

Christel Ulmer und Manfred Ströhm für die SPD Ravensburg

Dr. Frank Mentrup, Staatssekretär im Kultusministerium, spricht über Frühkindliche Bildung

Bildung auch für die Kleinsten ist eine langjährige politische Forderung der SPD. Über die Frühkindliche Bildung im Wandel der Zeit und die sich daraus ergebenden Handlungsaufträge an die Politik spricht Dr. Frank Mentrup, MdL und Staatssekretär im Kultusministerium Baden-Württemberg in Ravensburg. Im Vordergrund steht nach einem Impulsreferat die Diskussion mit den Teilnehmern und Gästen der Veranstaltung. Die Moderation hat Christel Ulmer, Vorsitzende der SPD Ravensburg.

Die öffentliche Veranstaltung am Mittwoch, 02. Mai beginnt um 18. 00 Uhr im Gasthaus Storchen, Wilhelmstr.1, Ravensburg

Polizeipräsidium Oberschwaben/Bodensee: Ravensburger SPD-Delegation in Stuttgart

Am Montag trafen sich Michael Lopez-Diaz, SPD-Gemeinderat, Manfred Liebermann, als Vertreter des Ortsvereins und Hannes Munzinger, stellvertretender Kreisvorsitzender mit Claus Schmiedel, SPD-Fraktionsvorsitzender im Landtag , um sich über die geplante Polizeistrukturreform auszutauschen.

Dabei war man sich einig, dass ein Reformbedarf besteht und an einer gewissen Zentralisierung kein Weg vorbei führt. Die Ravensburger SPD-Vertreter sprachen sich für ein Polizeipräsidium Oberschwaben/Bodensee, mit den Polizeidirektionen Friedrichshafen, Ravensburg, Sigmaringen und Biberach aus. Es wären damit immerhin 13,7% der Fläche des Landes zusammengefasst, dies wäre die richtige Lösung mit eigener Identität und regionaler Kompetenz. Den 800.000 Einwohner – und damit deutlich mehr als in der Landeshauptstadt - würde so Sicherheit geboten. Angesichts des kompakten Zuschnitts wären dennoch vergleichsweise kurze Wege gewährleistet.

Neben der zukünftigen Polizeistruktur war auch das Dienstgebäude des Polizeireviers Ravensburg ein weiteres wichtiges Thema. Michael Lopez-Diaz schilderte auch anhand des erst kürzlich erschienenen Artikels in der SZ den immer weiter fortschreitenden Zerfall des Dienstgebäudes. Das Gebäude, welches schon letztes Jahr die wenig schmeichelhafte Auszeichnung „marodestes Dienstgebäudes der Polizei Baden Württemberg" erhielt. Dies zeigt dass, das Land Baden-Württemberg bzw. die letzte Landesregierung, seit 5 Jahrzehnten, sehr anschaulich, wie die Polizei Ravensburg vernachlässigt wurde.

Claus Schmiedel versprach nach Ravensburg zu kommen und sich vor Ort ein eigenes Bild zu verschaffen.

Polizeipräsidium Oberschwaben/Bodensee: Ravensburger SPD-Delegation in Stuttgart

Am Montag trafen sich Michael Lopez-Diaz, SPD-Gemeinderat, Manfred Liebermann, als Vertreter des Ortsvereins und Hannes Munzinger, stellvertretender Kreisvorsitzender mit Claus Schmiedel, SPD-Fraktionsvorsitzender im Landtag , um sich über die geplante Polizeistrukturreform auszutauschen.

Dabei war man sich einig, dass ein Reformbedarf besteht und an einer gewissen Zentralisierung kein Weg vorbei führt. Die Ravensburger SPD-Vertreter sprachen sich für ein Polizeipräsidium Oberschwaben/Bodensee, mit den Polizeidirektionen Friedrichshafen, Ravensburg, Sigmaringen und Biberach aus. Es wären damit immerhin 13,7% der Fläche des Landes zusammengefasst, dies wäre die richtige Lösung mit eigener Identität und regionaler Kompetenz. Den 800.000 Einwohner – und damit deutlich mehr als in der Landeshauptstadt - würde so Sicherheit geboten. Angesichts des kompakten Zuschnitts wären dennoch vergleichsweise kurze Wege gewährleistet.

Neben der zukünftigen Polizeistruktur war auch das Dienstgebäude des Polizeireviers Ravensburg ein weiteres wichtiges Thema. Michael Lopez-Diaz schilderte auch anhand des erst kürzlich erschienenen Artikels in der SZ den immer weiter fortschreitenden Zerfall des Dienstgebäudes. Das Gebäude, welches schon letztes Jahr die wenig schmeichelhafte Auszeichnung „marodestes Dienstgebäudes der Polizei Baden Württemberg" erhielt. Dies zeigt dass, das Land Baden-Württemberg bzw. die letzte Landesregierung, seit 5 Jahrzehnten, sehr anschaulich, wie die Polizei Ravensburg vernachlässigt wurde.

Claus Schmiedel versprach nach Ravensburg zu kommen und sich vor Ort ein eigenes Bild zu verschaffen.

Die Energie ist da

SPD-Bundestagsfraktion vor Ort zum „langsamen Abschied von Öl und Atom“

Was die SPD-Bundestagsfraktion vor Ort in Ravensburg zusammen mit Energieagenturchef Walter Göppel und der Geschäftsführer Netz der Technischen Werke Schussental (TWS), Helmut Hertle, aufzeigte, beeindruckte die rund 60 Zuhörer in der TWSAula und ließ sie ein Fazit ziehen: Das Beispiel des Landkreises Ravensburg zusammen mit den
Nachbarkreisen Biberach, Bodensee und Sigmaringen müsste bundesweit Schule machen, soll der Energiewenden-Rückwärtssalto der Bundesregierung wegen Fukushima nicht schiefgehen. Das zeigte nach der Begrüßung durch ihren Biberacher Fraktionskollegen Martin Gerster die
Stuttgarter SPD-Bundestagsabgeordnete Ute Vogt auf.

Anette Sorg zur neuen ASF-Landesvorsitzenden gewählt

Viel SPD-Prominenz bei Landesdelegiertenkonferenz der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen in Lorch

Ein großes Aufgebot an Prominenz konnten die SPD-Frauen am Wochenende bei ihrer Landesdelegiertenkonferenz in Lorch begrüßen. Bürgermeister Karl Bühler nutzte den Besuch der Ministerin für Arbeit- und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren, Katrin Altpeter, für deren Eintrag ins goldene Buch der Gemeinde. Er zeigte sich erfreut darüber, dass die Konferenz in der Ostalb stattfinde.

SPD Süd-Württemberg diskutiert Parteireform in Ravensburg

Der stellvertretenden Landesvorsitzende Dr. Lars Castellucci am Rednerpult

Die südwürttembergische SPD hat am vergangenen Samstag über die Reformvorschläge der Parteiführung diskutiert. Auf einer Regionalkonferenz im Hotel Waldhorn in Ravensburg debattierten die Mitglieder mit den stellvertretenden Landesvorsitzenden Dr. Lars Castellucci und Hilde Mattheis MdB aus Ulm. Besonders umstritten war der Vorschlag der Parteispitze Kandidaten für politische Ämter durch öffentliche Vorwahlen zu küren.

Seltenes Jubiläum: Bernhard Stich feiert 65-jährige SPD-Mitgliedschaft

MdB Martin Gerster, Bernhard Stich und die Baienfurter SPD-Ortsvereinsvorsitzende Brigitta Wölk

BAIENFURT - Bernhard Stich hat jetzt seine 65-jährige Mitgliedschaft in der SPD gefeiert; Grund genug für seinen SPD-Ortsverein Baienfurt das Ereignis diese Woche mit dem Jubilar, dessen Familienangehörigen und ehemaligen Gemeinderatsweggefährten zu feiern. Ortsvereinsvorsitzende Brigitta Wölk traf in ihrer Begrüßungsrede den Nagel auf den Kopf, als sie klarstellte, dass ein solcher Festanlass unbedingt begangen werden müsse: „Welcher Ortsverein hat das Glück ein Mitglied von der Wiedergründung 1946 noch in seiner Mitte zu haben?“

Termine

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05.10.2026, 19:30 Uhr Monatlicher Treff

09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur

10.10.2026, 09:00 Uhr - 17:00 Uhr Landesvorstandsklausur

09.11.2026, 19:30 Uhr Monatlicher Treff

29.11.2026 - 29.11.2026 Präsidium