Polizeipräsidium Oberschwaben/Bodensee: Ravensburger SPD-Delegation in Stuttgart

Am Montag trafen sich Michael Lopez-Diaz, SPD-Gemeinderat, Manfred Liebermann, als Vertreter des Ortsvereins und Hannes Munzinger, stellvertretender Kreisvorsitzender mit Claus Schmiedel, SPD-Fraktionsvorsitzender im Landtag , um sich über die geplante Polizeistrukturreform auszutauschen.

Dabei war man sich einig, dass ein Reformbedarf besteht und an einer gewissen Zentralisierung kein Weg vorbei führt. Die Ravensburger SPD-Vertreter sprachen sich für ein Polizeipräsidium Oberschwaben/Bodensee, mit den Polizeidirektionen Friedrichshafen, Ravensburg, Sigmaringen und Biberach aus. Es wären damit immerhin 13,7% der Fläche des Landes zusammengefasst, dies wäre die richtige Lösung mit eigener Identität und regionaler Kompetenz. Den 800.000 Einwohner – und damit deutlich mehr als in der Landeshauptstadt - würde so Sicherheit geboten. Angesichts des kompakten Zuschnitts wären dennoch vergleichsweise kurze Wege gewährleistet.

Neben der zukünftigen Polizeistruktur war auch das Dienstgebäude des Polizeireviers Ravensburg ein weiteres wichtiges Thema. Michael Lopez-Diaz schilderte auch anhand des erst kürzlich erschienenen Artikels in der SZ den immer weiter fortschreitenden Zerfall des Dienstgebäudes. Das Gebäude, welches schon letztes Jahr die wenig schmeichelhafte Auszeichnung „marodestes Dienstgebäudes der Polizei Baden Württemberg" erhielt. Dies zeigt dass, das Land Baden-Württemberg bzw. die letzte Landesregierung, seit 5 Jahrzehnten, sehr anschaulich, wie die Polizei Ravensburg vernachlässigt wurde.

Claus Schmiedel versprach nach Ravensburg zu kommen und sich vor Ort ein eigenes Bild zu verschaffen.

Polizeipräsidium Oberschwaben/Bodensee: Ravensburger SPD-Delegation in Stuttgart

Am Montag trafen sich Michael Lopez-Diaz, SPD-Gemeinderat, Manfred Liebermann, als Vertreter des Ortsvereins und Hannes Munzinger, stellvertretender Kreisvorsitzender mit Claus Schmiedel, SPD-Fraktionsvorsitzender im Landtag , um sich über die geplante Polizeistrukturreform auszutauschen.

Dabei war man sich einig, dass ein Reformbedarf besteht und an einer gewissen Zentralisierung kein Weg vorbei führt. Die Ravensburger SPD-Vertreter sprachen sich für ein Polizeipräsidium Oberschwaben/Bodensee, mit den Polizeidirektionen Friedrichshafen, Ravensburg, Sigmaringen und Biberach aus. Es wären damit immerhin 13,7% der Fläche des Landes zusammengefasst, dies wäre die richtige Lösung mit eigener Identität und regionaler Kompetenz. Den 800.000 Einwohner – und damit deutlich mehr als in der Landeshauptstadt - würde so Sicherheit geboten. Angesichts des kompakten Zuschnitts wären dennoch vergleichsweise kurze Wege gewährleistet.

Neben der zukünftigen Polizeistruktur war auch das Dienstgebäude des Polizeireviers Ravensburg ein weiteres wichtiges Thema. Michael Lopez-Diaz schilderte auch anhand des erst kürzlich erschienenen Artikels in der SZ den immer weiter fortschreitenden Zerfall des Dienstgebäudes. Das Gebäude, welches schon letztes Jahr die wenig schmeichelhafte Auszeichnung „marodestes Dienstgebäudes der Polizei Baden Württemberg" erhielt. Dies zeigt dass, das Land Baden-Württemberg bzw. die letzte Landesregierung, seit 5 Jahrzehnten, sehr anschaulich, wie die Polizei Ravensburg vernachlässigt wurde.

Claus Schmiedel versprach nach Ravensburg zu kommen und sich vor Ort ein eigenes Bild zu verschaffen.

Die Energie ist da

SPD-Bundestagsfraktion vor Ort zum „langsamen Abschied von Öl und Atom“

Was die SPD-Bundestagsfraktion vor Ort in Ravensburg zusammen mit Energieagenturchef Walter Göppel und der Geschäftsführer Netz der Technischen Werke Schussental (TWS), Helmut Hertle, aufzeigte, beeindruckte die rund 60 Zuhörer in der TWSAula und ließ sie ein Fazit ziehen: Das Beispiel des Landkreises Ravensburg zusammen mit den
Nachbarkreisen Biberach, Bodensee und Sigmaringen müsste bundesweit Schule machen, soll der Energiewenden-Rückwärtssalto der Bundesregierung wegen Fukushima nicht schiefgehen. Das zeigte nach der Begrüßung durch ihren Biberacher Fraktionskollegen Martin Gerster die
Stuttgarter SPD-Bundestagsabgeordnete Ute Vogt auf.

Anette Sorg zur neuen ASF-Landesvorsitzenden gewählt

Viel SPD-Prominenz bei Landesdelegiertenkonferenz der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen in Lorch

Ein großes Aufgebot an Prominenz konnten die SPD-Frauen am Wochenende bei ihrer Landesdelegiertenkonferenz in Lorch begrüßen. Bürgermeister Karl Bühler nutzte den Besuch der Ministerin für Arbeit- und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren, Katrin Altpeter, für deren Eintrag ins goldene Buch der Gemeinde. Er zeigte sich erfreut darüber, dass die Konferenz in der Ostalb stattfinde.

SPD Süd-Württemberg diskutiert Parteireform in Ravensburg

Der stellvertretenden Landesvorsitzende Dr. Lars Castellucci am Rednerpult

Die südwürttembergische SPD hat am vergangenen Samstag über die Reformvorschläge der Parteiführung diskutiert. Auf einer Regionalkonferenz im Hotel Waldhorn in Ravensburg debattierten die Mitglieder mit den stellvertretenden Landesvorsitzenden Dr. Lars Castellucci und Hilde Mattheis MdB aus Ulm. Besonders umstritten war der Vorschlag der Parteispitze Kandidaten für politische Ämter durch öffentliche Vorwahlen zu küren.

Seltenes Jubiläum: Bernhard Stich feiert 65-jährige SPD-Mitgliedschaft

MdB Martin Gerster, Bernhard Stich und die Baienfurter SPD-Ortsvereinsvorsitzende Brigitta Wölk

BAIENFURT - Bernhard Stich hat jetzt seine 65-jährige Mitgliedschaft in der SPD gefeiert; Grund genug für seinen SPD-Ortsverein Baienfurt das Ereignis diese Woche mit dem Jubilar, dessen Familienangehörigen und ehemaligen Gemeinderatsweggefährten zu feiern. Ortsvereinsvorsitzende Brigitta Wölk traf in ihrer Begrüßungsrede den Nagel auf den Kopf, als sie klarstellte, dass ein solcher Festanlass unbedingt begangen werden müsse: „Welcher Ortsverein hat das Glück ein Mitglied von der Wiedergründung 1946 noch in seiner Mitte zu haben?“

Öffentliche Parteiversammlung der SPD Ravensburg

Günther Biegert, Franz Roth, MdB Martin Gerster, Rainer Frank, Dr. Rolf Prim, Felix Rückgauer, Manfred Liebermann

Für 40-jährige Parteizugehörigkeit und aktive politische Arbeit auf der kommunalen Ebene konnte die SPD Ravensburg unlängst vier Mitglieder ehren. Im Quartett der "Vierzigjährigen" befanden sich gleich 3 Sozialdemokraten aus der Ortschaft Eschach, die vom Bundestagsabgeordneten Martin Gerster am vergangenen Donnerstag im "Engel" in Ravensburg im Rahmen einer Mitgliederversammlung ausgezeichnet wurden. An Franz Roth, Günther Biegert, Manfred Liebermann und Dr. Rolf Prim aus Schlier händigte er die Silberne Ehrennadel und die Urkunde aus, unterschrieben vom SPD-Landesvorsitzenden und Stellvertretenden Ministerpräsidenten Nils Schmid und dem SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel.

Stabstellenleiter Norbert Zeller bei Klausurtagung der Kreis-SPD: Neue Strukturen - andere Kulturen in den Schulen

RAVENBSURG / ISNY - "Es wird eine andere Lehr- und Lernkultur in unseren Schulen geben", so Norbert Zeller bei einer Klausurtagung der Kreis-SPD am Samstag in Isny. Der Leiter der Stabsstelle für Gemeinschafts-, Modellschulen und Inklusion im Kultusministerium erläuterte, welche Konsequenzen die neuen Bildungsstrukturen auf das Binnenleben der Schulen haben werden. Es sei eine weitreichende Reform der Bildungspläne, aber auch der pädagogischen Konzeptionen geplant. Mit den SPD-Kreisräten diskutierte Zeller auch, welche kommunalen Strategien in der Bildungspolitik Erfolg versprechen.

Stellungnahme der SPD Ravensburg zur Modellschule

Laut einen Pressebericht in der Schwäbischen Zeitung sieht die JU in der geplanten Modellschule in Ravensburg das Ende der individuellen Förderung eines jeden Schülers durch das gemeinsame Lernen. Ein schulisches Schreckszenario wird aufgezeigt mit der Behauptung „die Modellschule wäre nicht attraktiv für Schüler die den Realschulabschluss oder das Abitur anstreben.

„Eine völlig unverständliche und den Erkenntnissen der Pädagogik weit entfernte Haltung, und das von jungen Leuten“ so Pressesprecherin Ingrid Staudacher. Das Lernen in homogenen Gruppen bedeutet zielgerichtete Förderung und stellt eine andere Lernkultur dar. Der einzelne Schüler steht im Mittelpunkt. Das Lernangebot nach Leistungsfähigkeit sowie die Anleitung zu selbstständigen Arbeiten hat das Ziel, für jeden Schüler den bestmöglichen Abschluss zu erreichen. Die JU verkennt auch, dass die geplante Modellschule sehr wohl eine leistungsorientierte Schule sein wird.

Die Modellschule wird verhindern, dass es nach der Grundschule eine Separierung der Schüler auf einzelne Schularten gibt. Bisher war bzw. ist die Grundschulempfehlung verbindlich. Bei manchem Schüler / Schülerin hat der schulischen Weg ab Klasse 5 auf der falschen Schule begonnen. Eine Modellschule, die sich am Konzept des kommenden neuen Schulgesetzt der Grün-Roten Landesregierung orientiert, bietet den Ravensburgern Eltern die Chance, ihrem Kind nach seiner Fähigkeit den best möglichen Schulabschluss zu ermöglichen. Wenn es um das Wohl der Kinder geht, sollte man die ideologischen Scheuklappen ablegen, so die SPD Ravensburg.

Termine

Alle Termine öffnen.

19.06.2026 - 19.06.2026 Gremien im Vorfeld des Landesparteitag

10.07.2026 - 10.07.2026 Treffen der Landesspitze

25.07.2026, 00:00 Uhr - 12:00 Uhr Konstituierende Sitzung des Landesvorstands

11.09.2026 - 11.09.2026 Präsidium

18.09.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur