SPD Kreisverband Ravensburg

SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch zum Ergebnis der Landtagswahl 2021

SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch äußert sich zu den Ergebnissen der Landtagswahl 2021: „Gerade in den Zeiten von Corona war der Wahlkampf aus der Opposition heraus sehr schwierig, doch das Ergebnis ist immerhin deutlich besser, als man es uns prophezeit hatte. Die Menschen in Baden-Württemberg wünschen sich eine neue, bessere Landesregierung – die CDU ist deutlich abgewählt, niemand will eine Neuauflage von Grün-Schwarz.

Warum SPD wählen?

DAS WICHTIGE JETZT

Die Pandemie hat überdeutlich gemacht, welche wichtigen Themen seit Jahren in Baden-Württemberg auf der Strecke geblieben sind: Sichere Arbeit, gute Bildung, bezahlbarer Wohnraum und bessere Pflege.

Wahlkampf-Magazin DAS WICHTIGE

Corona hat unseren Wahlkampf verändert. Mit digitalen Talks, virtuellen Sprechstunden und Social Media Events gehen wir in diesem Wahlkampf neue Wege. Doch das ist nicht nur den Einschränkungen der Corona-Krise geschuldet, an der Digitalisierung unserer Partei arbeiten wir schon länger.

Corona lässt uns aber auch auf klassische, altbewährte Wahlkampf-Formate zurückgreifen. Mit dem SPD-Wahlkampf-Magazin DAS WICHTIGE bringen wir unsere Themen dorthin, wo sie derzeit am hitzigsten diskutiert werden: in den eigenen vier Wänden. Rund eine Million Haushalte in Baden-Württemberg finden unser Wahlkampf-Magazin derzeit in ihren Briefkästen.

Mehr Tatkraft in die Regierung: 5-Punkte-Plan der SPD

Andreas Stoch: „Wer am Montag nach der Wahl nicht mit der Eisenmann-CDU in der Regierung aufwachen will, muss diesmal SPD wählen.“

SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch zu den neuen Umfragewerten

SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch erklärt zu den neuen Umfragewerten des SWR: „Die grün-schwarze Landesregierung verliert deutlich an Zustimmung. Der Kampf um Platz 1 ist entschieden. Eine neue grün-rote Landesregierung ist in Reichweite. Dafür braucht es eine starke SPD im Land. Wir freuen uns über den Zuwachs, und wollen diesen Schwung bis zum Wahltag nutzen und für noch mehr Zustimmung für unsere Politik werben: Für gute Bildung, sichere Arbeitsplätze und besseren Klimaschutz.“

„Das Wichtige Jetzt“ - SPD stellt neue Kampagne vor

Die baden-württembergische SPD stellte heute in Stuttgart ihre Kampagne für den Landtagswahlkampf vor.

Andreas Stoch erklärt zur Europawahl:

„Es ist ein Wahlabend, über den wir in der Partei fair, aber auch schonungslos und zukunftsgerichtet reden müssen, auf allen Ebenen. Um die 15,5 Prozent bei der Europawahl bundesweit sind für die SPD eine herbe Enttäuschung - selbst dann, wenn das Ergebnis vom letzen Mal ehrlicherweise in weiter Ferne lag.

Gemeinderatswahlen Kißlegg 2019; unsere Kandidaten/innen

1. Josef Kunz
54 Jahre, verheiratet,
3 erwachsene Kinder
Maschinenbautechniker
amtierender Gemeinderat

ist unser neuer Mann an der Spitze. Als Verhaltensmaßnahme für den Fall seiner Wiederwahl gibt er an: "Mit gesundem Menschenverstand zu einer eigenen Meinung finden und diese vertreten". Wer ihn kennt weiß längst, dass das nicht nur so dahingesagt ist; er hat es schon in den vergangenen Wahlperioden immer so gehalten.

2. Monika Dobler
59 Jahre, verheiratet, 1 Kind
Erzieherin im Kath. Kindergarten
amtierende Gemeinderätin

die nach der Erkrankung ihres Mannes, unseres langjährigen Ortsvereinsvorsitzenden und Gemeinderats Fred Dobler, dessen Nachfolge im Ehrenamt angetreten hat, stellt sich ebenfalls zur Wiederwahl. Sie möchte sich weiterhin für die Interessen der Mitbürger/innen einsetzen und strebt ein soziales und gerechtes Miteinander aller Generationen in der Gemeinde an.
Sie nennt einige der großen Aufgaben: "Wir brauchen u.a. mehr bezahlbaren Wohnraum für Jung und Alt, eine gute Versorgung und Unterstützung unserer Pflegebedürftigen, Arbeitsplätze und Bildungsmöglichkeiten."

3. Thomas Kramer
53 Jahre, verheiratet
Mechatroniker

Da vermutlich nicht nur der Moderator dieser Homepage ein Problem mit seiner Berufsbezeichnung hatte, sei diese mittels Wikipedia geklärt: Die Berufsbezeichnung Mechatroniker ist abgeleitet von dem Kunstwort Mechatronik, das aus der Kombination von Mechanik, Elektronik und Informatik gebildet wurde und ein Zusammenwirken der Fachdisziplinen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik beschreibt.
Sein Wissen und Können wären im Gremium mit Sicherheit nicht fehl am Platz!

"Als Kandidat der SPD zur Gemeinderatswahl stelle ich vier Punkte besonders heraus, die für mich sehr wichtig sind:

  1. das Mitgestalten an einer lebenswerten Zukunft für uns und unsere Kinder
  2. ein soziales Miteinander aller Menschen in unserer Gemeinde wieder in den Fokus rücken
  3. eine stärkere Bürgerbeteiligung
  4. sich gegen jede Form der Radikalisierung und des Rechtsextremismus zur Wehr setzen"

4.  Simone Schlotthauer
geb. Stitzenberger
51 Jahre, verheiratet
2 erwachsene Kinder
Physiotherapeutin

Ich stelle mich zur Wahl, weil ich die Entwicklung der Gemeinde aktiv mitgestalten und an kommunalpolitischen Entscheidungen beteiligt sein will.
Ich möchte mir zu anstehenden Themen eine Meinung bilden und diese im Gemeinderat unter dem Dach der SPD vertreten.
Vor allem ist es mir wichtig, dass alle an einem Tisch sitzen, um zusammen die beste Lösung für die Gemeinde Kisslegg zu finden.
Dabei liegt mir der dazugehörige Dialog mit den Kisslegger Bürgern sehr am Herzen.

5. Jakob Frey
21 Jahre
Notfallsanitäter in Ausbildung

„Als Feuerwehrmann, Fußballer, Mitglied in der Narrenzunft und Theaterspieler stehe ich ein für die Vereine und das Vereinsleben von Kißlegg und möchte dies positiv unterstützen. 
Ich stehe ein für ein nachhaltiges, lebendiges Kißlegg und werde die ökologischen Interessen von Jung und Alt vertreten."

6. Peter Killat
54 Jahre, verheiratet
4 Kinder
Lehrer

Zeigt seine soziale Einstellung unter anderem durch engagierte Mitarbeit bei der Betreuung von Flüchtlingen im Freundeskreis Asyl. Im Falle seiner Wahl wird er sich in das gesamte kommunalpolitische Spektrum einarbeiten.

7. Ulrich Flechner
73 Jahre, verheiratet
Hausmeister im Ruhestand
Fraktionssprecher im Gemeinderat

Der ehemalige Hausmeister der Realschule ist eher ein Mann der Tat als der vielen Worte. Er ist da, wo man ihn braucht. Und man braucht ihn oft – nicht nur im SPD-Ortsverein, sondern auch in den Partnerschaftsvereinen und darüber hinaus.
Obwohl noch amtierender Gemeinderat lässt er jüngeren Kandidat(inne)n auf der Liste den Vortritt. Sollten die Wähler ihn aber  wieder in das Gremium schicken, gilt sein Motto einfach nur: Ich möchte Kommunalpolitik für Kisslegg machen.

8. Stephan Frey
52 Jahre
1 erwachsener Sohn
Arbeiter

Steht für die Auslebung der sozialdemokratischen Politik in Kißlegg. Er möchte seinen Beitrag dazu leisten, dass es auch im neuen Gemeinderat eine schlagkräftige Fraktion gibt.

sozial. sicher. nah dran.

Liebe Wählerin, lieber Wähler,

„sozial. sicher. nah dran“: Dafür steht die SPD Ravensburg in den Kommunalparlamenten.

Am Sonntag, 26. Mai 2019, werden die neuen Gemeindeparlamente für die nächsten fünf Jahre gewählt. Für die SPD Ravensburg kandidieren 16 Frauen und 24 Männer. Mit dem Motto „sozial. sicher. nah dran“ nehmen wir die Anliegen der Bevölkerung wahr und stehen für Themen wie „soziale Stadt“, „gute Nachbarschaft“, „ökologisch nachhaltige Stadt und gesunde Lebensbedingungen“, „Nahverkehr in annehmbarer Taktung und Preisgestaltung“, „bezahlbarer Wohnraum für jeden Geldbeutel“ oder „maßvolle Stadtentwicklung“. Außerdem engagieren sie sich für Digitalisierung und Themen, die Jugendliche und junge Familien betreffen. Wir sind vielfältig unterwegs als Alltagsbegleiterin oder Heilerziehungspflegerin, Gewerkschaftssekretärin oder Pfarrer, Psychologin oder Steuerungstechniker, Physiker oder Kaufmann, Personalleiter oder Sozialpädagoge, Ergotherapeutin oder Verwaltungswirtin, Hausfrau oder Krankenpfleger, Lehrerin oder Bankfachmann, Student oder Rentner.

Für den Gemeinderat, die Ortschaftsräte und den Kreistag:

Sie haben die Wahl. Geben Sie Ihre Stimme den Kandidatinnen und Kandidaten der SPD.

Termine

Alle Termine öffnen.

08.05.2021, 10:00 Uhr - 18:00 Uhr LANDESVERTRETER*INNEN-VERSAMMLUNG ZUR AUFSTELLUNG DER LANDESLISTE ZUR BUNDESTAGSWAHL

NEWS

06.05.2021 09:33 Für starke Betriebsräte
Heute behandelt der Deutsche Bundestag das Betriebsrätemodernisierungsgesetz in erster Lesung. Mit dem Gesetz soll die Gründung von Betriebsräten einfacher und sicherer werden. Mitarbeitende, die einen Betriebsrat gründen wollen, werden früher geschützt. Mitbestimmungsrechte werden ausgeweitet und digitale Betriebsratsarbeit geregelt. „Wenn Beschäftigte sich zusammenschließen, einen Betriebsrat gründen und durch Tarifverträge geschützt sind, meistern sie Strukturveränderungen und Krisen

02.05.2021 21:55 Gefährdung der Pressefreiheit geht auch auf das Konto der AfD
Zum Tag der Pressefreiheit am 3. Mai zeigen sich die stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden Dirk Wiese und Katja Mast beunruhigt über zunehmde Gewalt gegen Medienschaffende. Dirk Wiese, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion: „Die Pressefreiheit in Deutschland ist ein hohes und schützenswertes Gut. Deshalb ist sie auch im Grundgesetz verankert. Übergriffe auf Journalisten sind in keiner Weise akzeptabel. Die zunehmende

02.05.2021 17:32 Für schnelle Umsetzung des Pflege-Tariftreue-Gesetzes
Die SPD-Fraktionsvizinnen Bärbel Bas und Katja Mast wollen ein Pflege-Tariftreue-Gesetz: Pflegeeinrichtungen müssen Beschäftigte tariflich oder nach kirchlichen Arbeitsvertragsrichtlinien entlohnen. Bärbel Bas, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion: „Pflegekräfte in Deutschland leisten tagein tagaus Großartiges – das gilt noch viel mehr seit Beginn der Corona-Pandemie. Es wird höchste Zeit, dass diese wertvolle Arbeit auch finanziell stärker gewürdigt wird. Die Initiative von Olaf Scholz und

01.05.2021 03:26 #GEMA1NSAM – SOLIDARITÄT IST ZUKUNFT!
Das Motto zum 1. Mai weist uns den Weg aus der Krise. Wir wollen mit solidarischer Politik die Gesell­schaft von morgen gestalten – gemeinsam mit Dir. weiterlesen auf https://www.spd.de/gema1nsam/

29.04.2021 17:27 TEMPO FÜR MEHR FREIHEITEN
Kanzlerkandidat Olaf Scholz macht sich für mehr Freiheiten für Corona-Geimpfte stark. Denn: Wer geimpft ist, genesen oder negativ getestet ist keine Gefahr mehr für andere. Die Grundsätze des Rechtsstaats gelten immer – in normalen Zeiten ebenso wie natürlich auch in der Pandemie. Und das heißt: „Es ist völlig klar, dass Grundrechtseinschränkungen nur so lange zu

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