Aktuelles
Am Donnerstag, 5.10.23 kommt Heike Engelhardt, unsere Bundestagsabgeordnete, nach Aulendorf. In der Zeit zwischen 10:15 Uhr und 11:15 Uhr ist sie an unserem Infostand beim Wochenmarkt und berichtet aus ihrer parlamentarischen Arbeit in Berlin. Ebenso freut sie sich auf alle Fragen und Anregungen, die sie aus den Gesprächen in Aulendorf mitnehmen kann.
Drei Wochen standen wieder im Zeichen der „großen Botschaft“, dass man auch ohne Auto (im Rahmen der Möglichkeiten) mobil sein kann und es sich lohnt, immer zu prüfen, ob man das Auto nicht einmal stehen lassen kann. Die Roten Radler*innen waren wie in den Vorjahren am Start und diesmal wurde gleichzeitig ein wichtiges Projekt in Aulendorf unterstützt. Jeweils 5 Cent je gefahrenem Kilometer sollten für den Trinkbrunnen in Aulendorf von Rot-Weiß-Rad fließen.
Insgesamt neun Radler*innen haben sich beteiligt und in 196 Fahrten insgesamt 3.422 Kilometer zurückgelegt – das ist Platz 10 in der Teamwertung. Für den Trinkbrunnen bedeutet dies eine Unterstützung von gut 170 Euro – die Summe wurde aber inzwischen vom Ortsverein auf 250 Euro aufgerundet. Denn dass Abkühlung und eine kostenlose Trinkmöglichkeit an warmen und heißen Sommertagen wichtig sind, das kann man heute schon erleben und morgen erst recht.
Auch bei der Einzelwertung waren die Roten Radler*innen vorne dabei. Prof. Dr. Ernst Deuer, Teamkapitän und Ortsvereinsvorsitzender, hatte mit 1945 Kilometern die längste Strecke zurückgelegt und landete somit erneut auf dem ersten Platz der Einzelwertung.
Am 24.7.23 beantragten wir im Gemeinderat, dass in der Innenstadt TRINKWASSER bereitgestellt werden soll. Es könnten sich der Schmalzbrunnen und der Brunnen am Annaplatz dafür eignen.
Das Bundesumweltministerium plant ein verpflichtendes Gesetz im Rahmen des Hitzeaktionsplans. Bürgermeister Magenreuter berichtete, dass die Einrichtung eines Trinkbrunnens geplant werde. Es dürfte sich dabei um eine andere Lösung handeln.
Wir hoffen, dass unser Antrag das Vorhaben voranbringt, egal mit welcher Lösung.
Die unechte Teilortswahl ist ein kompliziertes Verfahren bei der Wahl des Gemeinderats.
Bei der Gemeindereform in den 70er Jahren mit der „Eingemeindung“, dem Zusammenschluss kleinerer Ortschaften mit einer Stadt, wurde dies wohl von der Landesregierung als „Zuckerl“ den Ortschaften angeboten, da diese eine Benachteiligung im Entwicklungsprozess befürchteten. - Das Verfahren der unechte Teilortswahl ist kompliziert und führt zu vielen Fehlern und damit ungültigen Stimmen. Zudem wird dabei einer Wählerstimme aus der Ortschaft immer ein höheres Gewicht zugestanden als einer Wählerstimmen aus dem Stadtgebiet.
Wir als Isnyer SPD wollten uns schon lange von diesem Verfahren verabschieden, sind aber seither bei allen Abstimmungen unterlegen. Nun freuen wir uns, dass jede Wählerstimme gleich viel wert ist.
Auch die Ortschaften profitieren durch die neue Regelung, da bestimmte Einschränkungen wegfallen und und nun mehr Personen aus den Ortschaften in den Gemeinderat gewählt werden können.
Wer sich weiter informieren möchte:
Unser Leiter des städtischen Hauptamts hat eine Beratungsvorlage formuliert die weitestgehend übersichtlich informiert: (nachzulesen in diesem Link bei 3.)
https://isny.ris-portal.de/web/guest/sitzungen?sitzungId=111148&th_currentYear=2023&th_currentMonth=6&th_currentDay=3&th_viewMode=viewList&th_filterId=&th_filterMySitzungen=false&th_filterCustomEvents=true
19.06.2026 - 19.06.2026 Gremien im Vorfeld des Landesparteitag
10.07.2026 - 10.07.2026 Treffen der Landesspitze
25.07.2026, 00:00 Uhr - 12:00 Uhr Konstituierende Sitzung des Landesvorstands
11.09.2026 - 11.09.2026 Präsidium
18.09.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur