Wahlen
Corona hat unseren Wahlkampf verändert. Mit digitalen Talks, virtuellen Sprechstunden und Social Media Events gehen wir in diesem Wahlkampf neue Wege. Doch das ist nicht nur den Einschränkungen der Corona-Krise geschuldet, an der Digitalisierung unserer Partei arbeiten wir schon länger.
Corona lässt uns aber auch auf klassische, altbewährte Wahlkampf-Formate zurückgreifen. Mit dem SPD-Wahlkampf-Magazin DAS WICHTIGE bringen wir unsere Themen dorthin, wo sie derzeit am hitzigsten diskutiert werden: in den eigenen vier Wänden. Rund eine Million Haushalte in Baden-Württemberg finden unser Wahlkampf-Magazin derzeit in ihren Briefkästen.
SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch erklärt zu den neuen Umfragewerten des SWR: „Die grün-schwarze Landesregierung verliert deutlich an Zustimmung. Der Kampf um Platz 1 ist entschieden. Eine neue grün-rote Landesregierung ist in Reichweite. Dafür braucht es eine starke SPD im Land. Wir freuen uns über den Zuwachs, und wollen diesen Schwung bis zum Wahltag nutzen und für noch mehr Zustimmung für unsere Politik werben: Für gute Bildung, sichere Arbeitsplätze und besseren Klimaschutz.“
Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zum BW-Trend des SWR:
„Die aktuellen Zahlen zeigen, dass es zwar Zufriedenheit mit dem Ministerpräsidenten gibt - allerdings wird auch deutlich, wo die Regierung ihre Hausaufgaben nicht macht“, so der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch. „Wir müssen jetzt noch deutlicher zeigen, dass nur die SPD in einer zukünftigen Regierung die nötige Tatkraft mitbringt, wenn es um die wirklich wichtigen Themen geht.“
Baden-Württemberg braucht eine aktive und handlungsfähige Regierung. Eine Regierung, die nicht nur abwartet und abwiegelt, sondern die anpackt, fördert, und für mehr Zusammenhalt im Land einsteht. Die aktuelle Koalition aus Grünen und CDU leistet das nicht. „Grün-schwarz blockiert und bremst sich aus, wo Energie und mutige neue Konzepte gefragt sind,“ so Stoch. „Wir müssen uns um die dringlichen Aufgaben wie Bildung und Erhalt von Arbeitsplätzen kümmern. Damit es jetzt voran geht – nicht irgendwann.“
Die neuen Umfragewerte machen auch deutlich, dass die Menschen in Baden-Württemberg Ministerin Eisenmann nach ihrem katastrophalen Bildungsmanagement in der Corona-Krise die rote Karte zeigen. „Frau Eisenmann ließ Kitas und Schulen, vor allem aber auch Eltern und Schüler allein und hat über ihre Köpfe hinweg gehandelt. Wir brauchen jetzt mehr Personal, Investitionen in Digitalisierungskonzepte, Fortbildung und vor allem einen respektvollen Umgang“, so Andreas Stoch.
„Es ist ein Wahlabend, über den wir in der Partei fair, aber auch schonungslos und zukunftsgerichtet reden müssen, auf allen Ebenen. Um die 15,5 Prozent bei der Europawahl bundesweit sind für die SPD eine herbe Enttäuschung - selbst dann, wenn das Ergebnis vom letzen Mal ehrlicherweise in weiter Ferne lag.

1. Josef Kunz
54 Jahre, verheiratet,
3 erwachsene Kinder
Maschinenbautechniker
amtierender Gemeinderat
ist unser neuer Mann an der Spitze. Als Verhaltensmaßnahme für den Fall seiner Wiederwahl gibt er an: "Mit gesundem Menschenverstand zu einer eigenen Meinung finden und diese vertreten". Wer ihn kennt weiß längst, dass das nicht nur so dahingesagt ist; er hat es schon in den vergangenen Wahlperioden immer so gehalten.

2. Monika Dobler
59 Jahre, verheiratet, 1 Kind
Erzieherin im Kath. Kindergarten
amtierende Gemeinderätin
die nach der Erkrankung ihres Mannes, unseres langjährigen Ortsvereinsvorsitzenden und Gemeinderats Fred Dobler, dessen Nachfolge im Ehrenamt angetreten hat, stellt sich ebenfalls zur Wiederwahl. Sie möchte sich weiterhin für die Interessen der Mitbürger/innen einsetzen und strebt ein soziales und gerechtes Miteinander aller Generationen in der Gemeinde an.
Sie nennt einige der großen Aufgaben: "Wir brauchen u.a. mehr bezahlbaren Wohnraum für Jung und Alt, eine gute Versorgung und Unterstützung unserer Pflegebedürftigen, Arbeitsplätze und Bildungsmöglichkeiten."

3. Thomas Kramer
53 Jahre, verheiratet
Mechatroniker
Da vermutlich nicht nur der Moderator dieser Homepage ein Problem mit seiner Berufsbezeichnung hatte, sei diese mittels Wikipedia geklärt: Die Berufsbezeichnung Mechatroniker ist abgeleitet von dem Kunstwort Mechatronik, das aus der Kombination von Mechanik, Elektronik und Informatik gebildet wurde und ein Zusammenwirken der Fachdisziplinen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik beschreibt.
Sein Wissen und Können wären im Gremium mit Sicherheit nicht fehl am Platz!
"Als Kandidat der SPD zur Gemeinderatswahl stelle ich vier Punkte besonders heraus, die für mich sehr wichtig sind:

4. Simone Schlotthauer
geb. Stitzenberger
51 Jahre, verheiratet
2 erwachsene Kinder
Physiotherapeutin
Ich stelle mich zur Wahl, weil ich die Entwicklung der Gemeinde aktiv mitgestalten und an kommunalpolitischen Entscheidungen beteiligt sein will.
Ich möchte mir zu anstehenden Themen eine Meinung bilden und diese im Gemeinderat unter dem Dach der SPD vertreten.
Vor allem ist es mir wichtig, dass alle an einem Tisch sitzen, um zusammen die beste Lösung für die Gemeinde Kisslegg zu finden.
Dabei liegt mir der dazugehörige Dialog mit den Kisslegger Bürgern sehr am Herzen.

5. Jakob Frey
21 Jahre
Notfallsanitäter in Ausbildung
„Als Feuerwehrmann, Fußballer, Mitglied in der Narrenzunft und Theaterspieler stehe ich ein für die Vereine und das Vereinsleben von Kißlegg und möchte dies positiv unterstützen.
Ich stehe ein für ein nachhaltiges, lebendiges Kißlegg und werde die ökologischen Interessen von Jung und Alt vertreten."

6. Peter Killat
54 Jahre, verheiratet
4 Kinder
Lehrer
Zeigt seine soziale Einstellung unter anderem durch engagierte Mitarbeit bei der Betreuung von Flüchtlingen im Freundeskreis Asyl. Im Falle seiner Wahl wird er sich in das gesamte kommunalpolitische Spektrum einarbeiten.

7. Ulrich Flechner
73 Jahre, verheiratet
Hausmeister im Ruhestand
Fraktionssprecher im Gemeinderat
Der ehemalige Hausmeister der Realschule ist eher ein Mann der Tat als der vielen Worte. Er ist da, wo man ihn braucht. Und man braucht ihn oft – nicht nur im SPD-Ortsverein, sondern auch in den Partnerschaftsvereinen und darüber hinaus.
Obwohl noch amtierender Gemeinderat lässt er jüngeren Kandidat(inne)n auf der Liste den Vortritt. Sollten die Wähler ihn aber wieder in das Gremium schicken, gilt sein Motto einfach nur: Ich möchte Kommunalpolitik für Kisslegg machen.

8. Stephan Frey
52 Jahre
1 erwachsener Sohn
Arbeiter
Steht für die Auslebung der sozialdemokratischen Politik in Kißlegg. Er möchte seinen Beitrag dazu leisten, dass es auch im neuen Gemeinderat eine schlagkräftige Fraktion gibt.
Liebe Wählerin, lieber Wähler,
„sozial. sicher. nah dran“: Dafür steht die SPD Ravensburg in den Kommunalparlamenten.
Am Sonntag, 26. Mai 2019, werden die neuen Gemeindeparlamente für die nächsten fünf Jahre gewählt. Für die SPD Ravensburg kandidieren 16 Frauen und 24 Männer. Mit dem Motto „sozial. sicher. nah dran“ nehmen wir die Anliegen der Bevölkerung wahr und stehen für Themen wie „soziale Stadt“, „gute Nachbarschaft“, „ökologisch nachhaltige Stadt und gesunde Lebensbedingungen“, „Nahverkehr in annehmbarer Taktung und Preisgestaltung“, „bezahlbarer Wohnraum für jeden Geldbeutel“ oder „maßvolle Stadtentwicklung“. Außerdem engagieren sie sich für Digitalisierung und Themen, die Jugendliche und junge Familien betreffen. Wir sind vielfältig unterwegs als Alltagsbegleiterin oder Heilerziehungspflegerin, Gewerkschaftssekretärin oder Pfarrer, Psychologin oder Steuerungstechniker, Physiker oder Kaufmann, Personalleiter oder Sozialpädagoge, Ergotherapeutin oder Verwaltungswirtin, Hausfrau oder Krankenpfleger, Lehrerin oder Bankfachmann, Student oder Rentner.
Für den Gemeinderat, die Ortschaftsräte und den Kreistag:
Sie haben die Wahl. Geben Sie Ihre Stimme den Kandidatinnen und Kandidaten der SPD.
05.10.2026, 19:30 Uhr Monatlicher Treff
09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur
10.10.2026, 09:00 Uhr - 17:00 Uhr Landesvorstandsklausur
09.11.2026, 19:30 Uhr Monatlicher Treff
29.11.2026 - 29.11.2026 Präsidium