Nils Schmid besucht Aulendorf

Der Spitzenkandidat der SPD, Nils Schmid, hat am Dienstag in Aulendorf Halt gemacht und den Gasthof Rad mit Ritterkeller und Hotel Arthus besucht. Oliver Spähn führte den 37-Jährigen durch seinen Betrieb und beschrieb anschließend die Situation des Tourismus in Aulendorf und Oberschwaben.

Peter Clément mag rauen Wind

Der SPD-Politiker ist Familienmensch, liest Krimis und liebt den Blick von oben auf die Welt

ISNY - Einen Jugendtraum, der sich noch nicht erfüllt hat? Da gebe es mehrere, überlegt Peter Clément lächelnd. „Fallschirmspringen zum Beispiel, oder fliegen lernen“, antwortet er dann und fährt fort: „Vielleicht, wenn ich viel Zeit habe, mache ich den Segelflugschein.“ Also dann im Ruhestand, denn viel Zeit hat der 1951 in Lüdenscheid geborene Familienvater und Arzt im Alltag nicht. Hinzu kommen noch sein politisches Engagement bei den Sozialdemokraten seit 1972 und aktuell natürlich die Kandidatur für den Landtag. Obwohl er Bereitschaft hat und das Telefon jeder Zeit klingeln kann, strahlt er Ruhe aus. „Ich muss dann halt weg“, meint er gelassen, nippt an seinem Kaffee und blickt von seinem Balkon aus über das reizvolle Isnyer Hinterland bei Neutrauchburg.

SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast fordert gleichen Lohn für gleiche Arbeit

Edmund Volkwein, Katja Mast, Peter Clément und Bettina Kohlar. Foto: Jahnel

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – dieses Ansinnen hat im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion der SPD in Leutkirch am Montagabend gestanden, bei der, moderiert vom SPD-Landtagskandidaten Peter Clément, vor allem über Leih- beziehungsweise Zeitarbeit gesprochen wurde. Die Pforzheimer SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast vertrat dabei die Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn mit einem Einstieg bei 8,50 Euro sowie die gleiche Behandlung von Zeitarbeitern und festen Mitarbeitern in den Unternehmen. Stundenlöhne von fünf, sechs Euro bezeichnete sie als „Dumpinglöhne“, die die Würde der Menschen beschädigten. Den Slogan der CDU „Sozial ist, was Arbeit schafft“ ließ sie nicht unkommentiert: „Wir wollen nicht Arbeit um jeden Preis. Gute Arbeit kostet etwas.“

Isnyer demonstrieren in Ludwigsburg gegen die Atomkraftwerke

Vor dem Hintergrund der Atomkraftwerk-Katastrophe in Japan haben rund 40 umweltbewusste Isnyer am Samstag an einer des SPD-Ortsvereins organisierten Aktion teilgenommen. In Ludwigsburg haben sie sich über 100 Meter in die vom Atomkraftwerk (AKW) Neckarwestheim zur Staatskanzlei der Landesregierung gebildete Menschenkette eingereiht. Unter dem Eindruck der Atomkatastrophe in Japan wurde für die Teilnehmer die Dringlichkeit des Ausstiegs aus der Atomenergie und die verstärkte Nutzung erneuerbaren Energien klar, so Otto Ziegler von der SPD Isny. Mit einer Schweigeminute wurde den Opfern in Japan bei der Abschlusskundgebung auf dem Schlossplatz mit über 60 000 Teilnehmern gedacht. Mit dem Ziel der freien Energiestadt sei die Stadt Isny auf einem guten Weg, der jedoch beschleunigt begangen werden müsse, teilt die SPD in einer Pressemitteilung mit.

Schwäbische Zeitung 14.3.2011

Peter Clement, stellvertr. Bürgermeister Isny und SPD-Landtagskandidat experimentiert

Spektakuläre Versuche mit Feuer, Rauch und Explosionen hat am Donnerstagabend die Faschingsvorlesung im großen Hörsaal der Naturwissenschaftlich-Technischen Akademie Isny (NTA) geboten. Unter der Moderation von Projektleiter Professor Gerd Bouchon zeigten 16 Studenten, welch spektakuläre Versuche die Experimentalchemie zu bieten hat.

Gabriel füllt den Schwörsaal

Gibt es Verbindungen zwischen Rot und Grün in diesem Wahlkampf? SPD-Chef Sigmar Gabriel füllte gestern Nachmittag (18.02.) den Ravensburger Schwörsaal, das überrascht sogar die örtlichen Helfer. In der Diskussion kommt man auch auf Kuhn und dessen Bekenntnis zum Politikmix zu sprechen, auf den grünen Anspruch, wirtschaftlich, sozial und ökologisch ausgewogen zu sein.

Gabriel verzichtet auf Getöse

SPD-Chef spricht vor rund 300 Zuhörern in Ravensburg

RAVENSBURG-Originär landespolitische Fragen spielten kaum eine Rolle bei der Stippvisite des SPD-Chefs in Ravensburg. Und zum Fauxpas von zu Guttenberg fiel Sigmar Gabriel gestern Mittag auch deutlich mehr ein als zu dem von Rudi Köberle. Mit den Themen „Bildung“ und „soziale Gerechtigkeit“ stieß der sehr sachlich argumentierende ehemalige Umweltminister und frühere Ministerpräsident Niedersachsens aber im vom Wahlkampf dominierten Oberschwaben auf großes Interesse.

SPD-Mitglieder unter den Demonstranten gegen längere AKW-Laufzeiten beim Merkel-Besuch in Ravensburg

Christel Ulmer, Otto Ziegler, Rudolf Bindig, Doris Spieß, Fabian Börner (v.l.n.r.)

SZ-Porträt unserer SPD-Landtagskandidatin Christel Ulmer

Beharrlich: Christel Ulmer will dicke Bretter bohren
SZ stellt die Landtagskandidaten im Wahlkreis Ravensburg vor – Heute: die SPD-Bewerberin

„Die SPD setzt damit auf ein auch in der Partei neues Gesicht und den inhaltlichen Schwerpunkt Bildung und Erziehung“, so hatten die Sozialdemokraten geschrieben, als sie im Mai 2010 Christel Ulmer zur Kandidatin für die Landtagswahl kürten.

Termine

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19.06.2026 - 19.06.2026 Gremien im Vorfeld des Landesparteitag

10.07.2026 - 10.07.2026 Treffen der Landesspitze

25.07.2026, 00:00 Uhr - 12:00 Uhr Konstituierende Sitzung des Landesvorstands

11.09.2026 - 11.09.2026 Präsidium

18.09.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur