Unsere Wünsche für 2026
Da fast alle unsere Wünsche vom vergangenen Jahr noch auf Erfüllung warten, haben sie weiterhin Bestand und einige kommen als Hoffnung hinzu.
Besonders wünschen wir, dass …
der Wahnsinn auf Weltebene mit dem zunehmenden Verfall einer geregelten Weltordnung und den Kriegen mit ihren Opfern und dem sinnlosen Ressourcenverbrauch beendet wird und wir in Weingarten von den Auswirkungen dieses frevelhaften Tuns verschont bleiben.
die bedauerlichen Tendenzen des Auseinanderdriftens der Gesellschaft in Deutschland uns in Weingarten nicht erreichen und es uns gelingt, die Gemeinsamkeit und das „Miteinander“ in der Stadt zu bewahren und zu stärken.
das ehrenamtliche Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger zusätzlich dadurch anerkannt und aufgewertet wird, dass sich die Stadt an dem landesweiten Projekt zur Einführung der Ehrenamtskarte beteiligt.
die notwendigen Sanierungen und Bauvorhaben der Schulen, von Kornhaus und vieler unserer Immobilien zeitnah umgesetzt werden können. Motto Sanierung statt Veräußerung - nach dem schwäbischen Grundsatz: sein Sach verkauft man nicht, sondern mehrt es! Die hohen Sonderzuwendungen aus dem Konjunkturprogramm des Bundes erleichtern die Umsetzung.
es uns im Besonderen gelingt, unsere Bäder und Sauna zu erhalten und zeitnah zu sanieren und dass hierzu die neuen speziellen Fördermöglichkeiten zur Sanierung kommunaler Bäder durch zügige Antragstellung genutzt werden.
die lokale Wirtschaft weiterhin gestärkt wird, indem wir regionale Unternehmen fördern und Innovationen unterstützen. Mit besonderen Bemühungen sollen die Leerstände in der Stadt beendet werden. Eine Hochschulstadt braucht eine Buchhandlung.
das kulturelle Leben in Weingarten lebendig bleibt und vielfältige Veranstaltungen sowie Begegnungen Menschen aller Generationen zusammenbringen. Kultur verbindet und bereichert unser Miteinander nachhaltig.
der Klimaschutz Leitlinie für das städtische Handeln in allen Bereichen wird und dass auch die Bürgerinnen und Bürger aktiv mitziehen; es gibt in Weingarten noch viele Dächer, Balkone und Fassaden, die solarenergetisch genutzt werden könnten
wir uns alle um den Erhalt der Biodiversität bemühen – im eigenen Garten und auf den kommunalen Flächen. Auch der Weingärtner Wald soll als Erholungswald nachhaltig bewirtschaftet werden. Er bietet Tieren und Pflanzen einen Lebensraum und gibt den kommenden Generationen eine Perspektive. Baumfällungen mit dem Hauptziel der Holzgewinnung sind zu vermeiden!
wir mit der Verkehrswende vorankommen. Dem dient der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und das Radwegenetz mit Radschnellweg auf verkehrstechnisch geeignetster Trasse.
es gelingt, den dringend benötigten Wohnraum durch die Martinshöfe und auf dem früheren Krankenhausareal zeitnah zu schaffen. Ferner gilt es, die Baulücken in der Innenstadt zu bebauen, statt Flächen am Stadtrand. Das „Bündnis für bezahlbaren Wohnraum“ soll mit mehr Leben erfüllt werden.
wir unserem Prädikat „Hochschulstadt“ noch gerechter werden, durch eine engere Verzahnung der Hochschulen und der Studierenden mit dem städtischen Leben und dass wir das Potential der Hochschulen für die Stadt aktiv einsetzen.
In diesem Sinne wünschen wir unserer Stadt, den Bürgerinnen und Bürgern ein gutes, friedlicheres Neues Jahr!
Doris Spieß für die SPD-Fraktion
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Ob auf dem Weg zur Arbeit, mitten in der Fußgängerzone, am Bahnhof oder direkt vor Deiner eigenen Haustür: Ein Großflächenplakat ist nicht zu übersehen. Es schafft Aufmerksamkeit und setzt ein klares Statement. Du hast es selbst in der Hand: Mit Deiner Plakatspende sorgst Du dafür, dass genau an dem Standort Deiner Wahl unsere Botschaft sichtbar wird.
n unserer älter werdenden Gesellschaft können und wollen wir nicht auf die Erfahrung der älteren Generation verzichten. Älter werden in Baden-Württemberg muss bedeuten, aktiv mitzuentscheiden – in den Gemeinden, im Land und überall dort, wo es um die eigene Zukunft geht. Die SPD fordert deshalb nicht nur mehr Mitsprache, sondern auch konkrete Verbesserungen bei der Mobilität: Mit einem Solidarticket und dem Ausbau von Bürgerbussen wollen wir sicherstellen, dass niemand abgehängt wird.
Viele Seniorinnen und Senioren haben einen großen Wunsch: Sie wollen so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben. Doch oft fehlt der Überblick, welche Unterstützung im Alltag überhaupt möglich ist. Die SPD setzt sich deshalb für die Rückkehr der Gemeindeschwester ein. Wir wollen eine kümmernde Kraft die präventiv berät, bevor kleine Probleme zu großer Pflegebedürftigkeit führen.
12.01.2026, 19:30 Uhr Ringzug unter Strom: Elektrifizierung zwischen Aulendorf und Kißlegg
Schnellere Fahrzeiten, weniger Umstiege und modernere Züge: Die geplante Elektrifizierung …