Bessere Luft auch ohne Luftreinhalteplan für Ravensburg?

Veröffentlicht am 06.11.2018 in Kommunalpolitik

Das Regierungspräsidium hat nochmal geprüft und befunden: Ravensburg braucht keinen Luftreinhalteplan. Wie bitte? Dabei hatten Messungen vor einigen Jahren ergeben, dass die Luft in Ravensburg beispielsweise am Frauentor so schlecht ist wie am berühmt-berüchtigten Neckartor in Stuttgart. In der Landeshauptstadt drohen deshalb Fahrverbote. Ravensburg hingegen wurde nochmal neu bewertet.

Aus Tübingen kam nun das Signal: alles nicht so schlimm. Wir wissen ja nicht, wann die Tübinger nachgemessen haben. Vielleicht an einem schönen Sommersonntag, an dem kaum jemand in Ravensburg unterwegs war, keine Lastwagen sich durch die Wangener Straße quälten? Wohl kaum an einem trüben Novembertag unterm Hochnebel bei Inversionswetterlage. In unzähligen Sitzungen hatten verschiedene Gruppen in der Stadt sich Gedanken gemacht, wie die Luftqualität verbessert werden könnte. Auch der SPD-Ortsverein hatte Vorschläge unterbreitet, die über das hinausgingen, was die Stadtverwaltung zunächst vorgeschlagen hatte. Unter anderem hatte die SPD gefordert, in allen öffentlichen Parkhäusern Stellplätze mit Ladesäulen für Elektrofahrzeuge vorzuhalten und auch Stellplätze mit Lademöglichkeiten für Fahrräder mit Elektromotor einzurichten. Auch wenn Tübingen nicht will: Wir sind jetzt um so mehr gefordert, unseren Vorstellungen von mehr Lebensqualität durch saubere Luft, mehr Wasser in der Stadt, weniger Verkehr Nachdruck zu verleihen.

 
 

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